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mobilogisch! 2/20 - Mai 2020

Aus dem Inhalt:

Städte entdecken das Gehen neu

Es bestehen noch viele Herausforderungen, um den Fußverkehr in Deutschlands Städten attraktiv zu gestalten. Die beiden Projekte von FUSS e.V. gaben in den letzten vier Jahren bereits einigen Städten den Anstoß in die fußverkehrsfreundliche Richtung.

Grünpfeil ist falsches Signal

Bei der übereilten Einführung des Rechtsabbiegens bei Rot für Fahrräder wurde ein miss-verständliches Verkehrszeichen eingeführt: Eine Variante der seit über 25 Jahren umstrittenen fußverkehrsfeindlichen Grünpfeiltafel, die grafisch und begrifflich verwirrt und somit problematisches Fehlverhalten begünstigt. Besser wäre die Beschilderung aus Frankreich gewesen, die schon von Belgien übernommen wurde. Beitrag lesen

Superblocks, Kiezblocks & Co

Im Beitrag werden die Konzepte der Superblocks und Kiezblocks, deren Auswirkungen sowie die Akteure vorgestellt. Abschließend werden die Grenzen und Nebenwirkungen der Maßnahmen diskutiert.

Per Rad und zu Fuß auf gemeinsamen und getrennten Wegen

Selbstständige Geh- und Radwege können für Fuß- und Radverkehr attraktiv sein. Sind Geh- und Radweg mit einem Grünstreifen getrennt, fühlen sich die Verkehrsteilnehmenden am wohlsten und werden die wenigsten Unfälle registriert. Aufgrund begrenzter Flächenverfügbarkeit ist eine getrennte Führung nicht immer möglich. Differenzierte Empfehlungen für die Gestaltung werden abgeleitet.

Förderung der aktiven Mobilität

Der Beitrag zeigt die notwendige Kooperation von Verwaltung und externen Mobilitäts- und Gesundheitsexperten. Das Kooperationskonzept, be­stehend aus Zielen, Zielgruppen, Leitbild und Maßnahmen wurde gemeinsam priorisiert. Dies ist der erste wichtige Schritt für eine langjährige Kooperation.

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