Titelblatt-mobilogisch-4-2017

mobilogisch! 4/17 - November 2017

Aus dem Inhalt:

Weniger Autofahren wäre auch eine Möglichkeit

Bei knapp der Hälfte unserer Autofahrten ist eine Verlagerung auf ein anderes Verkehrsmittel nur schwer möglich. An diese Fahrten denken wir, wenn wir über Verhaltensänderungen reden. Die andere Hälfte vergessen wir gerne. Diese Fahrten ziehen sich aber durch alle Lebensbereiche und haben das Potential, den Autoverkehr um mindestens ein Viertel zu senken. Das geht in der gegenwärtigen Diskussion leider unter.

Da wäre deutlich mehr möglich

Der Autor bezieht, überwiegend aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft, Position zu verschiedenen Aspekten der Verkehrssicherheit und fordert Verbesserungen bei Prävention und „Nachsorge“. So verlangt er konsequentere Tempoüberwachung, Halterhaftung für den fließenden Verkehr, einen obligatorischen Einbau von Unfalldatenspeicher in Pkw sowie eine europaweite Harmonisierung der Bußgeldsätze.

Ein gutes Gesetz für die Guten?

Mit dem Berliner Mobilitätsgesetz soll eine rechtliche Regelung entstehen, die den Umwelt­verbund fördert, indem es u. a. Ziele festschreibt. Wege für eine Lösung von Zielkonflikten werden angedeutet, außerdem ist ein Verbandsklagerecht zur Verkehrssicherheit vorgesehen. Doch der Teufel steckt nicht nur im Detail: Autos sind im Gesetz gar nicht vorgesehen, das Fahrrad dagegen ist überpräsent.

Ich brauch mal mehr Abstand von dir

Der Beitrag gibt einen Überblick über die rechtlichen Vorschriften zum seitlichen Sicherheitsabstand, den Kraftfahrzeuge beim Überholen von Radler/innen einhalten müssen und über die verkehrsplanerische Situation. Außerdem beschreibt er, wie groß dieser Sicherheitsabstand tatsächlich ist und wovon das abhängt. Beitrag lesen

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