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mobilogisch! 2/18 - Mai 2018

Aus dem Inhalt:

Elterntaxis sind vermeidbar

Ein Wuppertaler Büro tüftelt seit einigen Jahren an einer Strategie, die Elterntaxiverkehre vor Grundschulen zu reduzieren. Mit dem neuen Programm „Mehr Freude am Gehen“ ist nun eine erfolgreiche Lösungsstrategie entwickelt. Lokalen Akteuren kann das erprobte und evaluierte 3-Säulenmodell zur Umsetzung empfohlen werden, dass ohne Appelle oder Repressionen von Ordnungsbehörden funktioniert. Beitrag lesen

Analysen der Alltags-Mobilität

Gegenwärtig wird wieder viel spekuliert über Maßnahmen zur Reduzierung des Autoverkehrs. Da entsteht bei den Bürger(inne)n leicht der Eindruck, ohne solche Maßnahmen sei eine Verhaltensänderung gar nicht möglich. Das ist nicht der Fall. Gleichzeitig ist aber ein spürbarer Teil unserer Alltags-Mobilität auch festgelegt und nicht disponibel. Das macht uns die Grenzen planerischer Schnellschüsse (wie z. B. Nulltarif) deutlich.

Der lange Weg zur Stadt der kurzen Wege

Wie wir unsere Städte gestalten, schafft die wesentlichen Rahmenbedingungen für unsere tägliche Mobilität. Dichte und gemischte Räume im Sinne einer Stadt der kurzen Wege bieten die Möglichkeit, Bedürfnisse vor Ort und damit verkehrssparsam zu befriedigen. Davon profitieren sowohl Gesellschaft und Umwelt als auch die Wirtschaft.

Ladesäulen-Elektromobilität: Eine kritische Bestandsaufnahme

Die Elektromobilität wird gerne als „Heilsbringer“ gesehen. Ja, aber . . .  neben anderen alternativen Antrieben gibt es Elektroantriebe, die keine Ladesäule brauchen, unsere Stromnetze weniger flächig beanspruchen, insgesamt günstiger zu haben wären und unsere Straßen nicht verschandeln.

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